Hochschulen informieren über Firmengründung in Forschung und Wissenschaft

Seit zwei Monaten informiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen unter dem Titel „Berufsoption Unternehmer/in“ landesweit über erfolgreiche Ausgründungen von Unternehmen aus der Wissenschaft. Damit sollen unter anderem noch mehr Absolventen sowie Studierende und Mitarbeiter der nordrhein-westfälischen Hochschulen zum Schritt in die Selbstständigkeit motiviert werden. Der nächste Termin der Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit dem „hochschulgründernetz cologne“ statt, und zwar am Dienstag, 16. November, von 16.00 bis 20.00 Uhr im neuen Seminargebäude der Universität zu Köln am Albertus-Magnus-Platz.

Wissenschaftler und Berater der Universität sowie Gründer und erfahrene Unternehmer berichten über erfolgreiche Unternehmensgründungen auf dem Gebiet von Social Media und über neue Wege in Online-Marketing und Marktforschung. Außerdem informieren Finanz-Experten aus dem Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) anhand von praktischen Beispielen über vielfältige Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Existenzgründer und junge Unternehmen.

Bereits sei 1999 unterstützen die Kölner Hochschulen über das „hochschulgründernetz cologne“ (hgnc) gemeinsam Absolventen und Studierende bei der eigenen Existenzgründung. Als Teil des Kölner Kompetenz-Netzes für technologieorientierte und wissensbasierte Gründungen aus Hochschulen (KoKoN) konnte zudem mit dem Gründerbüro der Kölner Hochschulen eine zentrale Anlaufstelle zur Unterstützung und Beratung von Gründerinnen und Gründern bei der Entwicklung eigener Geschäftsideen eingerichtet werden.

Über diese und viele weitere Hilfestellungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit können sich Studierende, Wissenschaftler und andere interessierte Gründer und Jungunternehmer an diesem Abend informieren. Die Teilnahme ist kostenfrei, aus Platzgründen wird jedoch eine Anmeldung empfohlen. Anmeldung und weitere Informationen unter www.berufsoption-unternehmer.de.

Weitere Informationen zum hgnc:
Sabine Maas
Pressestelle der Deutschen Sporthochschule
Am Sportpark Müngersdorf 6, 50933 Köln
Telefon: (0221) 4982-3850
E-Mail: maas@dshs-koeln.de

Weitere Informationen zur InnovationsAllianz:
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon: (0231) 9112-101
E-Mail: presse@inno-nrw.de

Hochschulen und Business Angels informieren über Finanzierung bei Unternehmensgründung

Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen bietet unter dem Titel „Berufsoption Unternehmer/in“ eine Veranstaltungsreihe an, um über erfolgreiche Ausgründungen aus der Wissenschaft zu informieren und Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende und Mitarbeiter der nordrhein-westfälischen Hochschulen zum Schritt in die Selbstständigkeit zu motivieren.

Beim nächsten Veranstaltungstermin am 26. Oktober von 16.00 bis 19.00 Uhr in der Fachhochschule Dortmund (neuer Senatssaal F 212, Sonnenstraße 96), informieren Berater der Dortmunder Hochschulen sowie Finanz-Experten aus dem Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) anhand von praktischen Beispielen über vielfältige Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für eine Gründung sowie für spätere Wachstumsphasen junger Unternehmen. Gerade bei hohem Forschungs- und Entwicklungsaufwand für neue Produkte und Technologien ist die Finanzplanung entscheidend für den dauerhaften Unternehmenserfolg.

Eingeladen zur Veranstaltung sind Wissenschaftler, Absolventen und Studierende sowie aktive Existenzgründer und Vertreter junger Unternehmen, die sich über Unterstützungsangebote der Hochschulen und anderer Partner sowie über Kooperationsmöglichkeiten informieren möchten. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch mit den Experten Vorschläge zu ihren individuellen Gründungsvorhaben zu erhalten.

Die Teilnahme ist kostenfrei, aus Platzgründen wird jedoch eine Anmeldung empfohlen. Anmeldung und weitere Informationen unter www.berufsoption-unternehmer.de.

InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen e.V.
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon (0231) 9112-101
www.innovationsallianz.nrw.de

Leistungsbilanz der NRW-Hochschulen: Mehr Patente, Gründungen und Drittmittel

Die Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen haben trotz der Wirtschaftskrise in den vergangenen zwei Jahren von Unternehmen und öffentlichen Stellen mehr Drittmittel für Forschungsaufträge einwerben können. Das geht aus der Leistungsbilanz hervor, die die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen heute veröffentlicht hat. Befragt wurden die 29 Mitgliedshochschulen und die noch nicht zur InnovationsAllianz gehörende Ruhr-Universität Bochum.

Die Leistungsbilanz umfasst die von den Hochschulen selbst akquirierten öffentlichen und privaten Drittmittel (ohne Mittel der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft), die Zahl der Erfindungsmeldungen sowie angemeldete und erteilte Patente und darüber hinaus die Zahl der Unternehmensgründungen von Absolventen und Mitarbeitern der Hochschulen.

Zuletzt waren diese Zahlen für den Zeitraum 2006 bis 2008 abgefragt worden. Die dabei festgestellten jährlichen Steigerungsraten konnten in der Zeit von 2008 auf 2009 nochmals übertroffen werden. So verzeichneten die Hochschulen bei den Drittmitteln eine Zunahme binnen Jahresfrist um 13 Prozent (gegenüber durchschnittlich 9 Prozent pro Jahr von 2006 bis 2008) und 8 Prozent mehr Patentanmeldungen (gegenüber 5 Prozent). Allein im Jahr 2009 wurden zudem mehr als 120 Unternehmen aus den Hochschulen heraus gegründet. Weiterlesen

QS World Grad School Tour- Oktober 2010

Master- und PhD-Programme on Tour in Berlin und Frankfurt

Die internationale Hochschulmesse QS World Grad School Tour bietet Studenten, Absolventen und Berufstätigen Informationen zu Master- und PhD-Programmen aus Deutschland und der ganzen Welt.

Repräsentanten und Alumni weltweit führender Universitäten und Business Schools beraten persönlich über Ihre Programme, Zulassungsvoraussetzungen sowie Stipendien. Exklusiv in Berlin: MBA- Programme zum Kennenlernen.

Mit dabei sind in diesem Jahr u.a. University of Melbourne – Faculty of Economics and Commerce, WU Wien, EMLYON Business School, ESB Reutlingen – Business School, Kühne Logistics University, City University of Hong Kong, Universita Commerciale Luigi Bocconi, IE Business School, University of Nottingham, University of St Andrews, Manchester Business School, NYU Tisch School, Duisenberg School of Finance, University of St Gallen, Hult International Business School, University of Bath – School of Management, Aston Business School, ESCP Europe.

• Eintritt frei!
• Infoseminar
• Exklusive Stipendien von QS in Höhe von $1.6 Mio
• Gratis Top Grad School Guide für die ersten 100 Besucher

Termine:

Frankfurt
Samstag, 16.10.2010
13 – 14 Uhr: Infoseminar
14 – 17 Uhr: Messe
Ort: Forum Messe Frankfurt

Berlin
Dienstag, 19.10.2010
16 – 17 Uhr: Infoseminar
17 – 20 Uhr: Messe
Ort: DBB Forum Berlin

Weitere Informationen
www.topgradschool.com

NRW-Hochschulen werben für mehr Firmengründungen von Studenten und Wissenschaftlern

Wissenschaftler, Absolventen und Studenten an nordrhein-westfälischen Universitäten und Fachhochschulen sollen noch mehr Unternehmen gründen. Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen bietet daher unter dem Titel „Berufsoption Unternehmer/in“ ab sofort eine neue Veranstaltungsreihe an, um über erfolgreiche Ausgründungen aus Hochschulen zu informieren und Hochschul-Mitarbeiter wie Nachwuchs-Wissenschaftler zum Schritt in die Selbständigkeit zu motivieren.

Gründungsinteressierte Wissenschaftler und Studierende lernen dabei erfolgreiche Unternehmensgründungen von Absolventen und so genannte Spin-offs aus den Hochschulen kennen. Sie erfahren aus erster Hand, welche Unterstützungsangebote Hochschulen und ihre Partner in den Regionen anbieten, und wie diese erfolgreich genutzt werden können. Kompetente Ansprechpartner sind erfolgreiche Gründer, Gründungsdozenten und andere Mitarbeiter von Hochschulen sowie regionale Business Angels.

„Unternehmensgründungen aus der Hochschule heraus sind eine besonders effektive Form, wissenschaftliche Erkenntnisse in eine praktische Anwendung zu überführen“, sagt die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter. „Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung können so unmittelbar in wirtschaftlich interessante Produkte oder Dienstleistungen umgesetzt werden.“ Damit leisten solche Gründungen immer auch einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im Umfeld der Hochschulen und schaffen neue Arbeitsplätze.

Die Hochschulen unterstützen Firmengründungen aus den eigenen Reihen seit vielen Jahren und unterhalten meist eigenes Personal, um Gründer zu beraten und mit potenziellen Förderern und Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft ins Gespräch zu bringen. Außerdem können für eine Neugründung oft auch Fördermittel der öffentlichen Hand in Anspruch genommen werden. Jährlich werden in Nordrhein-Westfalen über 100 Unternehmen von Hochschulangehörigen gegründet.

Die Veranstaltungsreihe „Berufsoption Unternehmer/in“ findet in Zusammenarbeit mit dem Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) sowie mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern, branchenbezogenen Initiativen, Wirtschaftsförderungen und kommunalen Netzwerken statt.

Geplant sind Veranstaltungen in allen nordrhein-westfälischen Wirtschaftsregionen. Den Start macht die Hochschule Bochum am 22. September 2010, weitere Termine sind in Duisburg (5. Oktober), Dortmund (26. Oktober), Köln (16. November) und Aachen (18. November). Die aktuellen Termine und Orte werden jeweils unter www.berufsoption-unternehmer.de veröffentlicht.

InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen e.V.
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon (0231) 9112-101
www.innovationsallianz.nrw.de

Partner-Börse für Hochschulen und Unternehmen – Zusammenarbeit mit F.A.Z. Institut

Unter dem Titel „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ organisiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z. Institut Innovationsprojekte eine gemeinsame Partner-Börse für innovative Unternehmen und praxisorientierte Wissenschaftler. Sie findet im Rahmen der Mittelstandsmesse „Wachsen!2010“ am 15. und 16. Juni in der Lanxess-Arena in Köln statt.

Bei der Partner-Börse können Unternehmer direkt Kontakt zu Forschern aufnehmen, von denen sie sich Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Optimierung bestehender Technologien und Arbeitsprozesse erhoffen. Das Angebot richtet sich an alle mittelständischen Betriebe aus den Branchen Chemie, Energie, Elektrotechnik, Biotechnologie und Medizin, Werkstoffe und Maschinenbau sowie Informations- und Kommunikationstechnologie.

Die Teilnahme an der Partner-Börse führt für Messe-Teilnehmer zu keinen zusätzlichen Kosten. Die Gespräche zwischen Unternehmern und Wissenschaftlern finden in einem abgeschirmten Bereich statt, so dass Geschäftsideen und Produktentwicklungen zwischen den Gesprächspartnern vertraulich behandelt werden können.

Viele aktuelle Neu- und Weiterentwicklung von Produkten, Herstellungsverfahren oder Dienstleistungen sind auf die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen zurückzuführen.

Die Kosten für solche Kooperationen können unter anderem mit den Innovationsgutscheinen des Landes Nordrhein-Westfalen sowie aus Fördermitteln des Bundeswirtschaftsministeriums und der Europäischen Union bezuschusst werden. Auch über diese Finanzierungsmöglichkeiten wird die InnovationsAllianz NRW auf der Mittelstandsmesse „Wachsen!2010“ informieren.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Hochschulen Hamm-Lippstadt und Ruhr West werden Mitglied der InnovationsAllianz NRW

Die im vergangenen Jahr gegründeten Hochschulen Hamm-Lippstadt und Ruhr West sind nun auch Mitglieder der InnovationsAllianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen. Nachdem im Herbst bereits die Hochschule Rhein-Waal in Kleve dem Bündnis beigetreten war, gehören nun alle neuen Hochschulen, die im Jahr 2009 gegründet wurden und ihren Lehrbetrieb bereits aufgenommen haben, der InnovationsAllianz an. Das bundesweit größte Netzwerk seiner Art umfasst damit insgesamt 29 Hochschulen und vier Hochschul-Transfergesellschaften aus Nordrhein-Westfalen.

Die Vorsitzende des Vorstands der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, begrüßt die Mitgliedschaft der neu gegründeten Hochschulen. „Die Themenvielfalt und die starke Praxisausrichtung der beiden Hochschulen ergänzen perfekt das Angebot der InnovationsAllianz.“ Eine Kernaufgabe der InnovationsAllianz besteht darin, Unternehmen und andere Institutionen bei der Entwicklung neuer Produkte, Technologien oder Dienstleistungen zu unterstützen und ihnen Wissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen als Kooperationspartner zu vermitteln.

Auch die beiden neuen Hochschulen setzen auf Kooperationen: „Gemeinsam mit Unternehmen aus der Region ermitteln wir, welche fachlichen und sozialen Kompetenzen wir unseren Studierenden vermitteln sollen. Daraus konzipieren wir die Studiengänge und generieren auch Forschungsprojekte“, so der Präsident der Hochschule Ruhr West, Prof. Dr. Eberhard Menzel.

Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld, Präsident der Hochschule Hamm-Lippstadt, ergänzt: „Wir legen Wert auf die Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft und eine praxisnahe Ausbildung der Studierenden.“ Ein wichtiger Baustein sind dabei duale Studiengänge, bei denen sich Wissensvermittlung in der Hochschule und praktisches Arbeiten in Partnerunternehmen ergänzen.

Der nordrhein-westfälische Landtag hatte im Mai 2009 den Bau von drei neuen sowie den Ausbau von acht bestehenden Fachhochschulen beschlossen. Zuletzt wurde auch die Hochschule für Gesundheit in Bochum gegründet, die zum Wintersemester 2010/11 ihren Studienbetrieb aufnehmen wird. Insgesamt sollen mit dem Neu- und Ausbau der Hochschulen 11.000 neue Studienplätze entstehen.

Für die InnovationsAllianz wächst damit die Möglichkeit noch mehr kompetente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Kooperationspartner an Firmen und andere Einrichtungen aus Wirtschaft und Gesellschaft zu vermitteln. Jedes Jahr ergeben sich daraus Kooperationen zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf der einen sowie Unternehmen und anderen Einrichtungen auf der anderen Seite. Dabei geht es vor allem um Fragestellungen aus Industrie und Maschinenbau, Informations- und Kommunikationstechnologie, Energiewirtschaft, Medizin sowie soziale Bereiche wie Pflege und Demografie. Viele Forschungs- und Entwicklungsleistungen können im Rahmen so genannter Innovationsgutscheine öffentlich bezuschusst werden.

Mehr Informationen zur Arbeit, und Struktur der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Berufsbegleitender Master-Studiengang Mediation

Im April 2010 beginnt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) der fünfte Jahrgang des postgradualen Master-Studiengangs Mediation, der in Kooperation mit dem Institut für Anwaltsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin angeboten wird.

Mediation ist ein in den USA schon seit Jahrzehnten bewährtes Verfahren, das zunehmend auch in Deutschland zur außergerichtlichen Bearbeitung familiärer, wirtschaftlicher, sozialer und politischer Konflikte bzw.
Entscheidungssituationen eingesetzt wird.

Der Master-Studiengang umfasst sowohl eine vollständige praktische Mediationsausbildung als auch die systematische theoretische Reflexion der Materie. Neben spezifischen Mediationskenntnissen und -fähigkeiten werden auch allgemein einsetzbare Methoden der Konfliktlösung, Entscheidungs-findung und Verfahrensgestaltung vermittelt. Ab dem Ende des zweiten Semesters erfolgt zudem eine Spezialisierung in zwei Wahlfächern aus den vier Schwerpunktbereichen Familie, Wirtschaft, Justiz und Verwaltung und Internationales Konfliktmanagement.

Das berufsbegleitende Studium beinhaltet die selbständige Arbeit mit internetbasierten Fernmodulen und zahlreiche mehrtägige Präsenzveranstaltungen in Frankfurt (Oder) und Berlin. Um eine intensive
und individuelle Betreuung zu gewährleisten, werden pro Jahrgang maximal 52 Teilnehmer aufgenommen, die nach dem Stand ihrer Mediationserfahrung in zwei Gruppen durch Co-Trainer unterrichtet werden. Eine interaktive Lernplattform und unterschiedliche studienbegleitende Leistungsnachweise sichern den Lernfortschritt. Besonders großen Wert legen die Veranstalter auf Interdisziplinarität und Erfahrungsorientierung im Studienangebot sowie in der Zusammensetzung der Lehrenden und Studierenden. Dementsprechend richtet sich der Studiengang an Berufstätige und
Absolventen mit Hochschulabschluss aller Fachrichtungen.

Die akademische Leitung des Studienganges besteht aus Prof. Dr. Stephan Breidenbach (Professor an der Europa-Universität Viadrina), Prof. Dr. Ulla Gläßer, LL.M. (Professorin an der Europa-Universität Viadrina), Prof. Dr. Lars Kirchhoff (Professor an der Europa-Universität Viadrina und
Lehrbeauftragter für Mediation, Bucerius Law School) sowie Prof. Dr. Andreas Nelle (Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität).

Das Studium dauert drei Semester und schließt mit dem akademischen Grad „Master of Arts“ (M.A.) ab. Die Gebühren für das weiterbildende Studium betragen € 2.900 pro Semester. Dabei besteht die Möglichkeit, bereits absolvierte Mediationsausbildungen kostenreduzierend anrechnen zu lassen; bei voller Anrechnung verringert sich der Teilnahmebeitrag auf € 1.900 pro Semester. Es werden bis zu zehn Teil-Stipendien in Form einer Gebühren-reduzierung von bis zu € 3.000 vergeben.

Die Bewerbungsfrist für den fünften Studienjahrgang endet am 31. Oktober 2009.

Weitere Informationen sind unter www.master-mediation.euv-ffo.de

oder unter Master-Studiengang Mediation, Europa-Universität Viadrina, Große Scharrnstr. 59, 15230 Frankfurt (Oder), Tel: 0335-5534 2317 zu erhalten.