Energie sparen in Produktion und Maschinenbau: InnovationsDialog in Gummersbach

Wie können Unternehmen in der Produktion mehr Energie einsparen? Das ist das Thema einer Dialogveranstaltung der InnovationsAllianz NRW und der Fachhochschule Köln am Mittwoch, 16. November. Im Zentrum steht die Frage, wie die oft komplexen Fertigungslinien in unproduktiven Phasen gezielt in einen Energiesparmodus versetzt werden. Die Veranstaltung findet im Institut für Automation & Industrial IT (AIT) auf dem Campus Gummersbach der FH Köln statt (Steinmüllerallee 1), Beginn ist um 17 Uhr.

Das AIT stellt an diesem Abend seine Untersuchungsergebnisse aus den Automobil-Werken von Daimler und Volkswagen vor. Konkret geht es um den Einsatz der PROFINET-Technologie, mit der einzelne Geräte der Fertigungslinie über einheitliche Steuerkommandos in einen Energiesparmodus versetzt werden. Die Ergebnisse zeigen unter anderem auf, an welchen Stellen der Produktion die größten Potenziale für Energie-Einsparungen liegen.

Die Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit ProduktionNRW, dem Cluster für Maschinenbau und Produktionstechnik, statt. Bis zum Jahresende finden noch drei weitere regionale Innovations-Dialoge statt. Mit den Veranstaltungen sprechen die Hochschulen gezielt Unternehmen an, die an Forschungskooperationen interessiert sind.

Mit über 200.000 Beschäftigten ist die Maschinenbaubranche der größte industrielle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen. Im vergangenen Jahr erzielten die Unternehmen einen Umsatz von 37 Milliarden Euro. Über 75 Prozent des Umsatzes wird im Ausland erwirtschaftet. In vielen Fachzweigen sind Unternehmen aus NRW Weltmarktführer. Basis hierfür sind ständige Innovationen und eine konsequente Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der Wertschöpfungskette.

Einen Überblick zu dieser und den weiteren Veranstaltungen sowie eine Anmeldemöglichkeit unter www.innovationsallianz.nrw.de/maschinenbau.

Weitere Informationen zur InnovationsAllianz:
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon: (0231) 9112-101
E-Mail: presse@inno-nrw.de

Über die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen:
Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen wurde 2007 gegründet. In ihr arbeiten derzeit insgesamt 29 Hochschulen und vier Hochschul-Transfergesellschaften zusammen, sie ist damit das größte derartige Bündnis bundesweit. Ziel ist es, die Forschungskapazitäten der Hochschulen effektiver zu nutzen und in Kooperationen innerhalb der Wissenschaft sowie mit Unternehmen, kommunalen Einrichtungen und Verbänden die Entwicklung neuer bzw. die Optimierung bestehender Technologien, Produkte und Anwendungen zu fördern. Viele erfolgreiche Kooperationen haben bereits zu nachhaltigen Ergebnissen und Nutzen in Wirtschaft und Gesellschaft beigetragen. Die InnovationsAllianz wird vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW gefördert. Eine Reihe von Unternehmen unterstützt die InnovationsAllianz darüber hinaus als Mitglieder im „InnovationsClub NRW“.

Hochschulen und Unternehmen entwickeln Kunststoffe gegen Viren, Pilze und Bakterien

Viren, Pilze und Bakterien, die sich trotz zunehmender Hygienemaßnahmen auf Kunststoff-Oberflächen ansiedeln, können auch mit Lebensmitteln und Futter in Kontakt kommen und stellen so eine Gefahr für Mensch und Tier dar. Daher entwickeln Wissenschaftler der Fachhochschule Münster und der Universität Bonn zusammen mit sechs Unternehmen aus dem Bereich Haustechnik neue Werkstoffe, an denen sich Mikroorganismen nicht mehr anlagern und vermehren.

An dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekt unter dem Titel „SmartSurf“ sind Chemiker, Lebensmitteltechnologen sowie Agrar- und Ernährungswissenschaftler beteiligt. Während der dreijährigen Forschungsdauer sollen antimikrobielle Kunststoffe entwickelt werden, die die Bildung von Biofilmen verhindern. Die neuen Werkstoffe müssen dabei toxikologisch und ökologisch unbedenklich sein.

Über den Stand der Forschung und die Herausforderungen, die das Projekt für Wirtschaft und Forschung mit sich bringt, informieren beteiligte Wissenschaftler und Unternehmer im Rahmen eines InnovationsDialogs am Dienstag, 30. November. Beginn ist um 17.00 Uhr im Schulungszentrum der TECE GmbH in Emsdetten (Hollefeldstraße 57).

Landesweit berichten das ganze Jahr über Unternehmen und Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen in solchen InnovationsDialogen über ihre Zusammenarbeit und die Neuentwicklungen und Verbesserungen, die sich daraus für verschieden Bereiche in Wirtschaft und Industrie sowie in Gesundheit, Medizin und im gesellschaftlichen Alltag ergeben.

Teilnehmen können Unternehmer und Wissenschaftler, die an solchen Kooperationen von Firmen und Hochschulen interessiert sind, sowie alle, die Interesse am Thema Kunststoff-Optimierung haben. Die Teilnahme ist kostenlos, aus Platzgründen ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Anmeldung und weitere Informationen im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de.

Weitere Informationen zum Projekt „SmartSurf“:
Carsten Schröder
Fachhochschule Münster / Vizepräsident für Transfer und Partnerschaften
Hüfferstraße 27, 48149 Münster
Telefon: (0251) 83-64600
E-Mail: schroeder@fh-muenster.de

Weitere Informationen zur InnovationsAllianz:
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
Fachhochschule Dortmund / Prorektorin für Forschung, Entwicklung und Transfer
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon: (0231) 9112-101
E-Mail: presse@inno-nrw.de

Hochschulen informieren über Firmengründung in Forschung und Wissenschaft

Seit zwei Monaten informiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen unter dem Titel „Berufsoption Unternehmer/in“ landesweit über erfolgreiche Ausgründungen von Unternehmen aus der Wissenschaft. Damit sollen unter anderem noch mehr Absolventen sowie Studierende und Mitarbeiter der nordrhein-westfälischen Hochschulen zum Schritt in die Selbstständigkeit motiviert werden. Der nächste Termin der Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit dem „hochschulgründernetz cologne“ statt, und zwar am Dienstag, 16. November, von 16.00 bis 20.00 Uhr im neuen Seminargebäude der Universität zu Köln am Albertus-Magnus-Platz.

Wissenschaftler und Berater der Universität sowie Gründer und erfahrene Unternehmer berichten über erfolgreiche Unternehmensgründungen auf dem Gebiet von Social Media und über neue Wege in Online-Marketing und Marktforschung. Außerdem informieren Finanz-Experten aus dem Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) anhand von praktischen Beispielen über vielfältige Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Existenzgründer und junge Unternehmen.

Bereits sei 1999 unterstützen die Kölner Hochschulen über das „hochschulgründernetz cologne“ (hgnc) gemeinsam Absolventen und Studierende bei der eigenen Existenzgründung. Als Teil des Kölner Kompetenz-Netzes für technologieorientierte und wissensbasierte Gründungen aus Hochschulen (KoKoN) konnte zudem mit dem Gründerbüro der Kölner Hochschulen eine zentrale Anlaufstelle zur Unterstützung und Beratung von Gründerinnen und Gründern bei der Entwicklung eigener Geschäftsideen eingerichtet werden.

Über diese und viele weitere Hilfestellungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit können sich Studierende, Wissenschaftler und andere interessierte Gründer und Jungunternehmer an diesem Abend informieren. Die Teilnahme ist kostenfrei, aus Platzgründen wird jedoch eine Anmeldung empfohlen. Anmeldung und weitere Informationen unter www.berufsoption-unternehmer.de.

Weitere Informationen zum hgnc:
Sabine Maas
Pressestelle der Deutschen Sporthochschule
Am Sportpark Müngersdorf 6, 50933 Köln
Telefon: (0221) 4982-3850
E-Mail: maas@dshs-koeln.de

Weitere Informationen zur InnovationsAllianz:
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon: (0231) 9112-101
E-Mail: presse@inno-nrw.de

Frauen in Wirtschaft und Wissenschaft Thema beim Unternehmergipfel in Frankfurt

Verhindern Rollenklischees und gesellschaftliche Vorbehalte Karrieremöglichkeiten von Frauen in Wirtschaft und Wissenschaft? Welche Kompetenzen und Potenziale bleiben dadurch ungenutzt? Darüber diskutiert die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, mit Geschäftsführerinnen und Frauen aus Führungspositionen mehrerer Unternehmen im Rahmen des „Innovation Unternehmergipfel“ am 23. September in Frankfurt am Main.

Unter dem Titel „Innovation ist weiblich“ wird diskutiert werden, in welchem Maße Frauen im Bereich von Forschung und Entwicklung unterrepräsentiert sind. Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter möchte die Frage dabei nicht auf Führungspositionen beschränken. „Es werden nicht nur klassische Innovationsarbeitsfelder von Männern dominiert, sondern viele hochqualifizierte Berufe wie zum Beispiel Wirtschaftsprüfer, technische Prüfer, oder Börsenmakler.“ Auch in Ausbildungs- und Handwerksberufen wie Koch, Tischler oder Klempner stellen Frauen nach wie vor eine Minderheit dar.

Als mögliche Ursachen nennt Prof. Dr. Schäfer-Richter neben gesellschaftlich verankerten Rollenbildern auch die mangelnde Einbindung qualifizierter Frauen in das heutige Innovations-System. „Innovation ist ein Thema, das nicht mehr nur Forscher und Entwickler angeht, sondern alle Bereiche eines Unternehmens oder einer wissenschaftlichen Institution betrifft“, so Schäfer-Richter. Dazu gehören neben Produkt- oder Technologie-Entwicklung auch Strategie, Kommunikation und Marketing und ähnliche Aufgaben. Besprochen werden beim „Unternehmergipfel“ daher auch neue Berufsbilder, die im Zuge der Innovations-Entwicklung in Wirtschaft und Wissenschaft entstanden sind und zunehmend auch von Frauen besetzt werden.

Die Diskussionsrunde beginnt am 23. September um 13.30 Uhr im „Squaire“ des Frankfurter Flughafens (über dem ICE Fernbahnhof). Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen wird vor Ort auch über ihre Arbeit informieren. Weitere Informationen zur Veranstaltung im Internet unter www.innovation-unternehmergipfel.de. Weiterlesen

Auftaktveranstaltung „Berufsoption Unternehmer“ an der Hochschule Bochum

Wissenschaftler, Absolventen und Studenten an nordrhein-westfälischen Universitäten und Fachhochschulen sollen noch mehr Unternehmen gründen. Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen bietet daher unter dem Titel „Berufsoption Unternehmer/in“ ab sofort eine neue Veranstaltungsreihe an, um über erfolgreiche Ausgründungen aus Hochschulen zu informieren und Hochschul-Mitarbeiter wie Nachwuchs-Wissenschaftler zum Schritt in die Selbständigkeit zu motivieren.

Die Auftaktveranstaltung findet am Mittwoch, 22. September 2010, von 16.00 bis 18.30 Uhr in der Hochschule Bochum (Lennershofstraße 140, Raum C1-08) statt. Gründungsinteressierte Wissenschaftler und Studierende lernen dabei erfolgreiche Unternehmensgründungen von Absolventen und so genannte Spin-offs aus den Hochschulen kennen. Sie erfahren aus erster Hand, welche Angebote von Hochschulen und regionalen Partnern genutzt werden können.

So unterstützt seit diesem Jahr der Gründercampus Ruhr – ein gemeinsames Projekt der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Industrie- und Handelskammer und der rubitec GmbH als Transfergesellschaft der Ruhr-Universität – Gründungsinteressenten aus den beiden großen Bochumer Hochschulen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Viele Hochschulen unterhalten eigenes Personal, um Gründer zu beraten und mit potenziellen Förderern und Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft ins Gespräch zu bringen. Außerdem können für eine Neugründung oft auch Fördermittel der öffentlichen Hand in Anspruch genommen werden. Jährlich werden in Nordrhein-Westfalen über 100 Unternehmen von Hochschulangehörigen gegründet.

Weitere Veranstaltungstermine sind am 5. Oktober in Duisburg, am 26. Oktober in Dortmund sowie am 16. November in Köln und am 18. November in Aachen. Anmeldung und weitere Informationen unter www.berufsoption-unternehmer.de.

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NRW-Hochschulen werben für mehr Firmengründungen von Studenten und Wissenschaftlern

Wissenschaftler, Absolventen und Studenten an nordrhein-westfälischen Universitäten und Fachhochschulen sollen noch mehr Unternehmen gründen. Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen bietet daher unter dem Titel „Berufsoption Unternehmer/in“ ab sofort eine neue Veranstaltungsreihe an, um über erfolgreiche Ausgründungen aus Hochschulen zu informieren und Hochschul-Mitarbeiter wie Nachwuchs-Wissenschaftler zum Schritt in die Selbständigkeit zu motivieren.

Gründungsinteressierte Wissenschaftler und Studierende lernen dabei erfolgreiche Unternehmensgründungen von Absolventen und so genannte Spin-offs aus den Hochschulen kennen. Sie erfahren aus erster Hand, welche Unterstützungsangebote Hochschulen und ihre Partner in den Regionen anbieten, und wie diese erfolgreich genutzt werden können. Kompetente Ansprechpartner sind erfolgreiche Gründer, Gründungsdozenten und andere Mitarbeiter von Hochschulen sowie regionale Business Angels.

„Unternehmensgründungen aus der Hochschule heraus sind eine besonders effektive Form, wissenschaftliche Erkenntnisse in eine praktische Anwendung zu überführen“, sagt die Vorstandsvorsitzende der InnovationsAllianz, Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter. „Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung können so unmittelbar in wirtschaftlich interessante Produkte oder Dienstleistungen umgesetzt werden.“ Damit leisten solche Gründungen immer auch einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im Umfeld der Hochschulen und schaffen neue Arbeitsplätze.

Die Hochschulen unterstützen Firmengründungen aus den eigenen Reihen seit vielen Jahren und unterhalten meist eigenes Personal, um Gründer zu beraten und mit potenziellen Förderern und Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft ins Gespräch zu bringen. Außerdem können für eine Neugründung oft auch Fördermittel der öffentlichen Hand in Anspruch genommen werden. Jährlich werden in Nordrhein-Westfalen über 100 Unternehmen von Hochschulangehörigen gegründet.

Die Veranstaltungsreihe „Berufsoption Unternehmer/in“ findet in Zusammenarbeit mit dem Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) sowie mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern, branchenbezogenen Initiativen, Wirtschaftsförderungen und kommunalen Netzwerken statt.

Geplant sind Veranstaltungen in allen nordrhein-westfälischen Wirtschaftsregionen. Den Start macht die Hochschule Bochum am 22. September 2010, weitere Termine sind in Duisburg (5. Oktober), Dortmund (26. Oktober), Köln (16. November) und Aachen (18. November). Die aktuellen Termine und Orte werden jeweils unter www.berufsoption-unternehmer.de veröffentlicht.

InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen e.V.
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
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Partner-Börse für Hochschulen und Unternehmen – Zusammenarbeit mit F.A.Z. Institut

Unter dem Titel „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ organisiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z. Institut Innovationsprojekte eine gemeinsame Partner-Börse für innovative Unternehmen und praxisorientierte Wissenschaftler. Sie findet im Rahmen der Mittelstandsmesse „Wachsen!2010“ am 15. und 16. Juni in der Lanxess-Arena in Köln statt.

Bei der Partner-Börse können Unternehmer direkt Kontakt zu Forschern aufnehmen, von denen sie sich Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte oder bei der Optimierung bestehender Technologien und Arbeitsprozesse erhoffen. Das Angebot richtet sich an alle mittelständischen Betriebe aus den Branchen Chemie, Energie, Elektrotechnik, Biotechnologie und Medizin, Werkstoffe und Maschinenbau sowie Informations- und Kommunikationstechnologie.

Die Teilnahme an der Partner-Börse führt für Messe-Teilnehmer zu keinen zusätzlichen Kosten. Die Gespräche zwischen Unternehmern und Wissenschaftlern finden in einem abgeschirmten Bereich statt, so dass Geschäftsideen und Produktentwicklungen zwischen den Gesprächspartnern vertraulich behandelt werden können.

Viele aktuelle Neu- und Weiterentwicklung von Produkten, Herstellungsverfahren oder Dienstleistungen sind auf die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen zurückzuführen.

Die Kosten für solche Kooperationen können unter anderem mit den Innovationsgutscheinen des Landes Nordrhein-Westfalen sowie aus Fördermitteln des Bundeswirtschaftsministeriums und der Europäischen Union bezuschusst werden. Auch über diese Finanzierungsmöglichkeiten wird die InnovationsAllianz NRW auf der Mittelstandsmesse „Wachsen!2010“ informieren.

Anmeldung und weitere Informationen unter www.innovationsallianz.nrw.de.

NRW-Hochschulen informieren über Finanzierung von Entwicklungskooperationen

Beim Petersberger Industriedialog am kommenden Dienstag, 18. Mai, auf dem Petersberg bei Bonn informiert die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen über Kooperationsmöglichkeiten von Wirtschaftsunternehmen mit den nordrhein-westfälischen Hochschulen sowie über finanzielle Fördermöglichkeiten für solche Kooperationsprojekte.

So können zum Beispiel zur Finanzierung der Forschungs- und Entwicklungsleistungen von Hochschulen bei der Entwicklung neuer Produkte oder der Optimierung bestehender Technologien unter anderem der Innovationsgutschein des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Mittel aus den Förderprogrammen des Bundeswirtschaftsministeriums und der Europäischen Union beantragt werden.

Neben diesen Informationen stellt die InnovationsAllianz außerdem auf Anfrage konkrete Kontakte von Unternehmen zu Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen her, die bei der Neu- oder Weiterentwicklung von Produkten, Arbeitsweisen und Technologien helfen können. Insgesamt gehören der InnovationsAllianz 29 Universitäten und Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen an, wodurch insgesamt nahezu jedes infrage kommende Themengebiet aus Wirtschaft und Gesellschaft abgedeckt ist.

Der Petersberger Industriedialog wird von den Industrie- und Handelskammern aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Stiftung Industrieforschung veranstaltet. Er findet bereits zum sechsten Mal statt und richtet sich an mittelständische Unternehmen sowie Geschäftsführer und Führungskräfte aus den Bereichen Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Produktion.

Hochschul-Dozenten und Fußball-Kenner Jörg Wontorra schreiben Führungs-Ratgeber

Bad Honnef, 23. November 2009 – Im Sport, in der Wirtschaft, in Vereinen und in der Politik funktioniert die Führung von Menschen nach gleichen Prinzipien. Darum können Unternehmer, Vereinsvorstände und andere Menschen mit Leitungs- und Führungsaufgaben einiges vom Profifußball lernen. Das ist das Fazit des Buches „Management für die Champions League“, das Prof. Dr. Ralf Lanwehr von der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn zusammen mit Prof. Dr. Sven Voelpel von der Jacobs Universität Bremen und dem langjährigen Fußball-Moderator Jörg Wontorra geschrieben hat, und das jetzt veröffentlicht wurde.

Das Buch zeigt, welche Führungs- und Managementtechniken im Fußball besonders erfolgreich sind und sich auf Unternehmen und andere Formen der Zusammenarbeit übertragen lassen. Das parallele Balancieren von Sicherheit und Risiko, Fordern und Fördern von Mitarbeitern, Aufmerksamkeit nach innen und Orientierung an der Konkurrenz, sowie das gleichzeitige Verfolgen kurzfristiger und langfristiger Ziele sind entscheidende Lektionen, die für Führungskräfte, Manager, Trainer und Vorstände anhand des Profifußballs lebendig und nachvollziehbar dargestellt werden.

Das Buch enthält neben einer Vielzahl praktischer Beispiele und einer ausführlichen Unternehmensdarstellung auch Interviews mit Fußball-Größen wie Uli Hoeneß und Felix Magath.

Der Autor Ralf Lanwehr ist Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef · Bonn und lehrt Sportmanagement an der Universität Jena. Daneben arbeitet er international als Organisations- und Strategieberater und veröffentlicht regelmäßig Beiträge insbesondere zu seinen Spezialgebieten Unternehmensführung, Innovationsmanagement und Balance Management.

Das Buch „Management für die Champions League“ kostet 24,90 Euro (259 Seiten, gebunden, 68 farbige Abbildungen) und kann über den Buchhandel bestellt werden (ISBN 978-3-89578-290-9).

Die Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn mit ihren Studienstandorten Bad Honnef und Bad Reichenhall ist das Kompetenzzentrum für Dienstleistungsmanagement. Das Studienangebot beinhaltet Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Hotel-, Tourismus-, Event- und Luftverkehrsmanagement sowie Internationales Management und Wirtschaftsprüfung und Steuern. Die 1998 gegründete Fachhochschule zählt heute etwa 1.600 Studenten sowie etwa 100 Professoren und Lehrbeauftragte. Sie gehört zu den „Leading Hotel Schools of the World“ und erhielt 2004 die Auszeichnung „Hotelier des Jahres“.

Internationale Fachhochschule Bad Honnef · Bonn
Nadine Zimny
Manager Marketing & Communication Services
Mülheimer Str. 38
53604 Bad Honnef
Fon: +49 (0)2224 / 9605-112
Fax: +49 (0)2224 / 9605-105
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