OpenCampusDay an der Internationalen Hochschule (IUBH) Bad Reichenhall

Karriere im Tourismus oder der Hotellerie gefällig? Unsicher, wie es nach dem Abitur oder der Berufsausbildung weitergehen kann? Oder einfach nur Lust auf eine Veränderung durch eine Weiterqualifizierung?

Dann besuchen Sie unseren OpenCampusDay mit Präsentationen der Internationalen Hochschule (IUBH) am Studienstandort Bad Reichenhall bei Salzburg. Schnuppervorlesungen in Business Communications, Service Management und Structures and Organizations in Tourism and Travel gehören ebenso zum Programm wie Campusführungen, die Hospitality and Service Fair mit Vorstellung von studentischen Projekten und der Möglichkeit zum Austausch mit IUBH Professoren.

Weitere Informationen unter www.iubh.de/ocd, j.kretschmer@iubh.de oder telefonisch unter 0049-8651-90234-34.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Autor:

Janine Kretschmer
International Hochschule Bad Honnef
j.kretschmer@iubh.de
www.iubh.de

NRW-Hochschulen und Wissenschaftsforum Ruhr setzen auf mehr Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft

Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen und das Wissenschaftsforum Ruhr haben eine enge Zusammenarbeit vereinbart, um gemeinsam noch mehr Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen zu Forschungs- und Entwicklungskooperationen zu bewegen. Mit der neuen Kooperation werden auch die Forschungsinstitute im Ruhrgebiet, die dem Wissenschaftsforum angehören, noch stärker in die Vermittlung von Kooperationen mit Hochschulen, Unternehmen und anderen Einrichtungen aus Wirtschaft oder Gesellschaft einbezogen.

Die InnovationsAllianz einerseits, als Netzwerk von 29 Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen, erleichtert Anwendern den Zugang zu mehr als 30.000 Forschenden, die themenbezogen identifiziert und kontaktiert werden können. Sie pflegt intensiv den Kontakt zu den Forschungs- und Entwicklungspartnern in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zum Beispiel mit zahlreichen thematischen Dialogveranstaltungen im Land sowie Partnerbörsen bei vielen Messen und Symposien. Mit den Innovationsgutscheinen des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, bei denen die InnovationsAllianz berät und auch als zentrale Anlaufstelle fungiert, wird kleinen und mittleren Unternehmen der Schritt zu einer ersten Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen erleichtert.

Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. andererseits bildet als Arbeitsgemeinschaft von mittlerweile 46 zumeist außeruniversitären Forschungsinstituten im Ruhrgebiet ein Netzwerk, das die Zusammenarbeit der Forschungseinrichtungen in der Region fördert und diese nach außen vertritt. Es pflegt den Kontakt zu den Hochschulen und zu Partnern in Bildung, Kultur, Medien, Wirtschaft und Politik. Dabei engagiert es sich zum einen für die Stärkung der Wissenschaftskultur im Ruhrgebiet und für einen aktiven Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit, zum anderen auch für Forschungskooperationen zwischen den Mitgliedsinstituten. Es wird dabei von der Stiftung Mercator gefördert.

Beide Partner werden außerdem im Rahmen ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit intensiv zusammenarbeiten und in ihren jeweiligen Netzwerken und eigenen Publikationen über Veranstaltungen und Aktivitäten des jeweils anderen Partners informieren.

Das Ruhrgebiet soll durch die Zusammenarbeit als Wissenschaftsstandort noch deutlicher sichtbar werden. Für Forschungsideen aus der Praxis ebenso wie aus der Wissenschaft soll sich ein noch besserer Resonanzboden in der Region ergeben. Dadurch wollen die Partner gemeinsam zu einem nachhaltig guten Klima für Forschung, Entwicklung und Transfer an der Ruhr beitragen.

Bereits in den letzten Jahren haben sich durch das Engagement der Beteiligten viele neue Projekte ergeben. Aus vielen hundert Kooperationen von Forschungseinrichtungen mit Unternehmen, sozialen Institutionen oder kommunalen Partnern sind Neuentwicklungen auf zahlreichen Gebieten hervorgegangen, von denen nicht nur der jeweilige Praxispartner einer Forschungsarbeit profitiert hat. Auch die Bedeutung von Nordrhein-Westfalen insgesamt, als einem der führenden Länder im Bereich von Industrie, Technologie und Innovationen, wurde damit gestärkt.

Weitere Informationen zur Vereinbarung und zu den beiden Partnern finden Sie im Internet unter www.wissenschaftsforum-ruhr.de und www.innovationsallianz.nrw.de

Energie sparen in Produktion und Maschinenbau: InnovationsDialog in Gummersbach

Wie können Unternehmen in der Produktion mehr Energie einsparen? Das ist das Thema einer Dialogveranstaltung der InnovationsAllianz NRW und der Fachhochschule Köln am Mittwoch, 16. November. Im Zentrum steht die Frage, wie die oft komplexen Fertigungslinien in unproduktiven Phasen gezielt in einen Energiesparmodus versetzt werden. Die Veranstaltung findet im Institut für Automation & Industrial IT (AIT) auf dem Campus Gummersbach der FH Köln statt (Steinmüllerallee 1), Beginn ist um 17 Uhr.

Das AIT stellt an diesem Abend seine Untersuchungsergebnisse aus den Automobil-Werken von Daimler und Volkswagen vor. Konkret geht es um den Einsatz der PROFINET-Technologie, mit der einzelne Geräte der Fertigungslinie über einheitliche Steuerkommandos in einen Energiesparmodus versetzt werden. Die Ergebnisse zeigen unter anderem auf, an welchen Stellen der Produktion die größten Potenziale für Energie-Einsparungen liegen.

Die Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit ProduktionNRW, dem Cluster für Maschinenbau und Produktionstechnik, statt. Bis zum Jahresende finden noch drei weitere regionale Innovations-Dialoge statt. Mit den Veranstaltungen sprechen die Hochschulen gezielt Unternehmen an, die an Forschungskooperationen interessiert sind.

Mit über 200.000 Beschäftigten ist die Maschinenbaubranche der größte industrielle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen. Im vergangenen Jahr erzielten die Unternehmen einen Umsatz von 37 Milliarden Euro. Über 75 Prozent des Umsatzes wird im Ausland erwirtschaftet. In vielen Fachzweigen sind Unternehmen aus NRW Weltmarktführer. Basis hierfür sind ständige Innovationen und eine konsequente Vernetzung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der Wertschöpfungskette.

Einen Überblick zu dieser und den weiteren Veranstaltungen sowie eine Anmeldemöglichkeit unter www.innovationsallianz.nrw.de/maschinenbau.

Weitere Informationen zur InnovationsAllianz:
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon: (0231) 9112-101
E-Mail: presse@inno-nrw.de

Über die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen:
Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen wurde 2007 gegründet. In ihr arbeiten derzeit insgesamt 29 Hochschulen und vier Hochschul-Transfergesellschaften zusammen, sie ist damit das größte derartige Bündnis bundesweit. Ziel ist es, die Forschungskapazitäten der Hochschulen effektiver zu nutzen und in Kooperationen innerhalb der Wissenschaft sowie mit Unternehmen, kommunalen Einrichtungen und Verbänden die Entwicklung neuer bzw. die Optimierung bestehender Technologien, Produkte und Anwendungen zu fördern. Viele erfolgreiche Kooperationen haben bereits zu nachhaltigen Ergebnissen und Nutzen in Wirtschaft und Gesellschaft beigetragen. Die InnovationsAllianz wird vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW gefördert. Eine Reihe von Unternehmen unterstützt die InnovationsAllianz darüber hinaus als Mitglieder im „InnovationsClub NRW“.

Tag der offenen Tür an der EUFH in Neuss

Offene Campustore

Am Samstag, den 26. März stehen die Campustore der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Neuss allen Studieninteressierten sowie deren Eltern und Freunden offen. Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das duale, praxisnahe Studium in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel und Logistik zu informieren.

Warum nicht mit dem Frühjahr beginnen, Karrierepläne zu schmieden? Professoren und Mitarbeiter der EUFH jedenfalls freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen.

Studierende erzählen von ihren Erfahrungen, halten Infomaterial bereit oder berichten über das Auslandssemester, das ein fester Bestandteil des Studiums an der EUFH ist. Natürlich haben sie auch jede Menge Tipps auf Lager, die das Studentenleben in Neuss und Umgebung lebenswert machen.

Empfehlenswert ist es, sich so frühzeitig wie möglich an der EUFH zu bewerben. Die Auswahl des für jeden Bewerber wirklich geeigneten Unternehmens für die Praxisphasen während des Studiums erfordert viel Sorgfalt und natürlich ein bisschen Zeit. Das Team Unternehmenskooperationen steht den Studienanfängern dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Vorab-Informationen zum Studium in Brühl gibt es im Internet unter www.eufh.de.

Europäische Fachhochschule
Hammer Landstraße 89
41460 Neuss

Sechster Wirtschaftsinformatik-Tag an der EUFH

Nachwuchs für die Zukunftsbranche IT
Am Freitag, den 25. März ab 13 Uhr stellen sich auf dem Campus der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl mehr als ein Dutzend Unternehmen vor, die hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik ausbilden möchten. An der Hochschule treffen IT-Firmen oder namhafte Industrieunternehmen auf junge Leute, die sich für den dualen Studiengang Wirtschaftsinformatik interessieren. Schüler sowie deren Eltern und Freunde sind herzlich eingeladen.

Rund 16 500 IT-Spezialisten werden in Deutschland derzeit händeringend gesucht, wie in diesen Tagen Bitkom-Präsident Scheer während der CeBIT betonte. Den Mangel an qualifizierten Fachkräften empfinden viele Unternehmen hierzulande bereits als Wachstumsbremse. Die EUFH qualifiziert gemeinsam mit ihren Unternehmenspartnern verschiedener Branchen Nachwuchskräfte, die nicht nur auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung, sondern zugleich auch in der Betriebswirtschaft zu Hause sind. Die Nachfrage der Unternehmen, im Rahmen des dualen Studiums Informatikkaufleute, IT-Systemkaufleute oder Fachinformatiker mit den Fachrichtungen Anwendungsentwicklung oder Systemintegration auszubilden, ist riesig. Die Wirtschaft braucht Absolventen, die außer theoretischem Fachwissen auf dem sechs Semester dauernden Weg zum Bachelor schon jede Menge Praxiserfahrung gesammelt und anschließend wichtige überfachliche Qualifikationen nach einem Auslandssemester sowie intensiven Sprach- und Persönlichkeitstrainings mitbringen.

Der Wirtschaftsinformatik-Tag auf dem Campus gibt jungen Leuten, die sich für dieses Studienfach interessieren, die Gelegenheit, sich schon früh über mögliche Praxisunternehmen während des Studiums oder über zukünftige Arbeitgeber und Karrieremöglichkeiten nach dem Studium zu informieren. Die Unternehmen haben die Chance, auf dem Campus vielleicht ihre zukünftigen Auszubildenden oder Praktikanten kennen zu lernen. Während der Veranstaltung wird es Infovorträge geben. Es wird aber auch genügend Zeit bleiben für individuelle Gespräche zwischen Interessenten, Studierenden und Dozenten der EUFH sowie Unternehmensvertretern.

Anmeldungen zur kostenlosen Veranstaltung bitte an: studienberatung@eufh.de

Tag der offenen Tür an der Europäischen Fachhochschule in Brühl

Hereinspaziert durchs Campus-Tor!

Am Samstag, den 5. Februar 2011 bietet die Europäische Fachhochschule (EUFH) in Brühl zwischen 10 und 14 Uhr die Möglichkeit zu umfassender Information und zu persönlichen Beratungsgesprächen rund um das duale Wirtschaftsstudium in Handels-, Industrie-, Logistik-, Finanz- und Anlagemanagement, Wirtschaftsinformatik oder Vertriebsingenieurwesen. Studieninteressierte sowie deren Eltern und Freunde sind herzlich eingeladen, die Hochschule einmal ganz aus der Nähe kennen zu lernen. Zusätzlich gibt es auch Informationen zu den neuen berufsbegleitenden Masterprogrammen der EUFH.

„Ältere Semester“ erzählen am Tag der offenen Tür von ihren Erfahrungen und geben Tipps, wie man es am besten schafft, beim branchenspezifischen, dualen Studium Theorie und Praxis miteinander zu verbinden und dabei sogar noch eine kaufmännische Berufsausbildung parallel zum Studium abschließen zu können.

Die Dozenten der EUFH informieren über Studieninhalte oder über das Auslandssemester, das fester Bestandteil des Studiums ist. Auch überfachliche Qualifikationen spielen an der Europäischen Fachhochschule eine große Rolle. Die intensiven Fremdsprachen- und Persönlichkeitstrainings während des Studiums werden am Samstag sicher auch ein Thema sein.

Vorab-Informationen zur Hochschule und zu den Studiengängen gibt es im Internet unter www.eufh.de.

Für 250 dual Studierende sind drei Jahre in Theorie und Praxis vorüber:

Erste Brühler Bachelor-Absolventen verabschiedet

Köln. Rund 250 dual Studierende gehören zum ersten Jahrgang von Bachelor-Absolventen an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl. Am Freitag, den 21. Januar verabschiedete sie die Hochschule während einer Feierstunde im Börsensaal der IHK zu Köln. Zum ersten Mal wurden in diesem Jahr auch Absolventen des Studiengangs Wirtschaftsinformatik geehrt, der im Jahr 2007 an der EUFH gestartet war. Knapp zehn Jahre nach ihrer Gründung hat die Europäische Fachhochschule damit insgesamt bereits über tausend Absolventen ihre Abschluss-Urkunden überreicht.

„Sie haben in unglaublich kurzer Zeit ein Kompetenzprofil entwickelt, auf das Sie stolz sein können“, gratulierte Prof. Dr. Hermann Hansis, Vizepräsident für Duales Studium an der EUFH, den Absolventen. „Sie haben eine akademische Berufsbefähigung und sind zugleich gewohnt, sich in der Praxis zu bewegen. Sie wird so schnell nichts umwerfen – wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und dafür, dass Sie den Studienweg in Theorie und Praxis drei Jahre lang mit uns gegangen sind.“

Als „Zukunft dieser Region“ bezeichnete Gregor Berghausen, Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung der IHK Köln, die Absolventen der EUFH. „Wir sind stolz auf das duale Studienangebot im Kölner Raum, denn im Kampf gegen den Fachkräftemangel ist die Qualifikation junger Menschen in den richtigen Bildungseinrichtungen alternativlos.“ Berghausen forderte die Absolventen auf, jetzt an der Weiterentwicklung der Region mitzuwirken und wünschte ihnen eine „tolle Party“.

Stellvertretend für die über 600 Kooperationspartner der EUFH in der Wirtschaft richtete Oliver Holler, Leiter Personalwesen in der Zentrale der REWE Group, seine Glückwünsche an die 250 jungen Leute. Die REWE Group ist ein EUFH-Partner der ersten Stunde und qualifiziert bereits seit 2001 ihren Nachwuchs gemeinsam mit der Hochschule. Zehn der am Freitag geehrten Absolventen haben die Praxisphasen ihres Studiums in diesem Unternehmen verbracht und parallel eine kaufmännische Berufsausbildung abgeschlossen. „Aus der guten, konstruktiven Zusammenarbeit mit der EUFH ziehen alle Beteiligten großen Nutzen – wir sind sehr, sehr zufrieden mit dieser langjährigen Kooperation“, betonte Oliver Holler.

Bevor die Absolventen endlich ihre Bachelor-Urkunden aus den Händen der Dekane in Empfang nahmen, gratulierten ihnen die Vertreter des Studierendenparlaments. EUFH-Präsident Prof. Dr. Birger Lang ehrte die Jahrgangsbesten und lud alle Gäste zur anschließenden fröhlichen Feier ein. „Ich hoffe, dass Sie, liebe Absolventen, den Kontakt zur EUFH niemals abreißen lassen – Sie sind uns immer herzlich willkommen“, so Prof. Lang, der sich bei den Unternehmenspartnern, den Berufsschulen und dem EUFH-Team bedankte, die alle wesentlich zum Erfolg der Absolventen beigetragen haben. Bis in die frühen Morgenstunden feierten die ehemaligen Studierenden gemeinsam mit ihren Angehörigen und Professoren im Anschluss an ihre Verabschiedung eine selbst organisierte rauschende Ballnacht im Tor 3 in Köln.

Neue Bildungskooperation der EUFH im Studiengang Wirtschaftsinformatik

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel
Am Montag, den 10. Januar unterzeichneten Prof. Dr. Birger Lang, Präsident der Europäischen Fachhochschule (EUFH), und Oberstudiendirektor Willi Bartz, Schulleiter des Adolf-Kolping-Beufskollegs in Kerpen-Horrem (AKBK), auf dem Brühler Hochschulcampus eine Urkunde, die die neue Zusammenarbeit der beiden Bildungseinrichtungen besiegelte. Durch die neue Zusammenarbeit bekommen Informationstechnische Assistenten vom AKBK die Chance, sich bereits erbrachte Vorleistungen auf das duale Studium Wirtschaftsinformatik an der EUFH anrechnen zu lassen.

„Die am AKBK ausgebildeten Informationstechnischen Assistenten bringen hervorragende Voraussetzungen mit, um ein duales Wirtschaftsinformatik-Studium aufzunehmen“, so Prof. Dr. Rainer Paffrath, Dekan des Fachbereichs. „Wir möchten die bereits erbrachten Leistungen dieser jungen Leute honorieren und ihnen für das erste Semester an der EUFH den Arbeitsaufwand deutlich erleichtern.“ Die neue Bildungskooperation kommt zugleich der Forderung des Wissenschaftsrats entgegen, höhere Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschule auch tatsächlich in die Praxis umzusetzen.

Bereits seit 2007, dem ersten Start des seither stark gewachsenen Studiengangs Wirtschaftsinformatik, arbeitet die EUFH mit dem Adolf-Kolping-Berufskolleg in Kerpen-Horrem zusammen. An dieser Schule haben die Wirtschaftsinformatik-Studenten, die parallel zum Studium eine IT-bezogene Berufsausbildung absolvieren, seit 2009 eigene Klassen. Hier werden sie nach einem eng mit der EUFH abgestimmten Curriculum gezielt auf die IHK-Prüfungen vorbereitet.

Durch die am Montag unterzeichnete Bildungskooperation unterstützen Hochschule und Berufskolleg die Förderung von dringend gebrauchten IT-Fachkräften. Die Nachfrage der Unternehmen ist auch nach der Finanzkrise ungebrochen hoch und Absolventen von der EUFH haben ausgezeichnete Chancen.

Tag der offenen Tür an der EUFH in Neuss:

Offene Campustore

Am Samstag, den 15. Januar stehen die Campustore der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Neuss allen Studieninteressierten sowie deren Eltern und Freunden offen. Zwischen 10 und 14 Uhr gibt es Gelegenheit, sich direkt vor Ort über das duale, praxisnahe Studium in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel und Logistik zu informieren.

Warum nicht im neuen Jahr damit beginnen, Karrierepläne zu schmieden? Professoren und Mitarbeiter der EUFH jedenfalls freuen sich auf viele Besucher. Sie geben Auskunft zu Studieninhalten, zu der Möglichkeit einer kaufmännischen Berufsausbildung mit IHK-Prüfung parallel zum Studium oder zum hochschuleigenen Aufnahmeverfahren und den Zugangsvoraussetzungen.

Studierende erzählen von ihren Erfahrungen, halten Infomaterial bereit oder berichten über das Auslandssemester, das ein fester Bestandteil des Studiums an der EUFH ist. Natürlich haben sie auch jede Menge Tipps auf Lager, die das Studentenleben in Neuss und Umgebung lebenswert machen.

Empfehlenswert ist es, sich so frühzeitig wie möglich an der EUFH zu bewerben. Die Auswahl des für jeden Bewerber wirklich geeigneten Unternehmens für die Praxisphasen während des Studiums erfordert viel Sorgfalt und natürlich ein bisschen Zeit. Das Team Unternehmenskooperationen steht den Studienanfängern dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Vorab-Informationen zum Studium in Brühl gibt es im Internet unter www.eufh.de.

Europäische Fachhochschule
Hammer Landstraße 89
41460 Neuss

Erfolgsrezept für Weltmarktführer: Zusammenarbeit mit Hochschulen

Kleine und mittelständische Unternehmen müssen im globalen Wettbewerb immer wieder schnell und flexibel auf Veränderungen am Markt reagieren und sich mit neuen und verbesserten Produkten gegen andere Anbieter behaupten. Wie das geht, zeigt die Ennepetaler Schneid- und Mähtechnik GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Düsseldorf am 16. Dezember von 17.00 bis 19.00 Uhr im SparkassenFinanzCenter (Mittelstraße 2-4, 58285 Gevelsberg).

Bei dieser Zusammenarbeit handelt es sich um eine von mehreren Hundert Kooperationen, die Unternehmen und Hochschulen in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren eingegangen sind. Gerade kleine und mittelständische Betriebe, zu denen gemessen an der Umsatzgröße landesweit mehr als 90 Prozent aller Unternehmen zählen, sind auf wissenschaftliches Know-how und die Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Hochschulen angewiesen. Für viele Industrie-Betriebe ist die Entwicklung neuer und manchmal revolutionärer Ideen sogar Basis einer – wie im Fall der der Ennepetaler Schneid- und Mähtechnik – weltweiten Markt- und Technologieführerschaft.

Beim InnovationsDialog in Gevelsberg stellen Vertreter des Unternehmens und der Hochschule Grundlagen ihrer Zusammenarbeit vor und präsentieren konkrete technische Neuerungen, die sich aus der Kooperation ergeben haben.

Viele solche Kooperationen kommen auf Vermittlung der InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen zustande, die landesweit Dialog-Veranstaltungen für Unternehmen und Hochschulen organisiert. Die Veranstaltung in Gevelsberg ist zudem Teil einer Reihe, bei der Betriebe aus dem Maschinen- und Anlagenbau Beispiele für erfolgreiche Zusammenarbeit präsentieren. Sie findet in Zusammenarbeit mit dem Cluster ProduktionNRW und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) statt. Darüber hinaus wird sie von der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr unterstützt.

Eingeladen sind Unternehmen aus Metallverarbeitung sowie Maschinen- und Anlagenbau, aber auch andere Betriebe und Einrichtungen, die an einer Zusammenarbeit mit Hochschulen interessiert sind. Im Anschluss an die Vorträge und Präsentationen können Unternehmen und Hochschulen im Rahmen einer branchenübergreifenden Partnerbörse direkt Kontakt miteinander aufnehmen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, aus Platzgründen ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Anmeldung und weitere Informationen im Internet unter www.innovationsallianz.nrw.de.

InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen e.V.
Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter (Vorsitzende des Vorstands)
c/o Fachhochschule Dortmund
Sonnenstraße 96, 44139 Dortmund
Telefon: (0231) 9112-101
E-Mail: presse@inno-nrw.de